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Samstag, 10.01.2009

2. Homburger KFO-Tag der Universitätskliniken für Zahn-Mund- und Kieferheilkunde

Immer stellt sich für Zahnärzte und Kieferorthopäden die Frage nach dem wann, wie und womit bei den verschiedenen kieferorthopädischen Krankheitsbildern. Da sich die Möglichkeiten ständig ändern, ist es zweckmäßig, sowohl Basiswissen aufzufrischen als auch den Überblick über neue Methoden zu erhalten.

Wann und Wo?

Samstag, 10. Januar 2009 von 9 bis 17 Uhr
Gebäude 9 (Frauen- und Kinderklinik), Großer Hörsaal

Das Programm

Uhrzeit
Thema 
09.00h-09.30h
Begrüßung und Einführung (Lisson/Lellig)
09.30h-10.30h Orthodontic perspectives on  missing and traumatized teeth (Stenvik)
10.30h-11.00h Pause und Industrieausstellung
11.00h-12.00h
Combining orthodontic and surgical treatment: What we have learned from long-term follow-up of 1000 orthognathic patients (Espeland)
12.00h-12.30h
Diskussion
12.30h-13.30h
Mittagspause
13.30h-14.15h Behandlungszeitpunkt und Indikation der Funktionskieferorthopädie (Grabowski)
14.15h-15.00h FKO bei Jugendlichen und Erwachsenen – Indikationen, Nebenwirkungen und Grenzen (Kinzinger)
15.00h-15.30h
Pause und Industrieausstellung
15.30h-16.15h
Kieferorthopädie konservativ oder mit Osteotomie – wo ist die Grenze? (Rudzki)
16.30h-17.00h
Diskussion
17.00h
Ende der Veranstaltung

Referenten

Univ.-Prof. Dr. Jörg Lisson
Klinik für Kieferorthopädie, Homburg/Saar

Dr. Hans-Joachim Lellig
Vorsitzender der Ärztekammer – Abteilung Zahnärzte

Prof. Dr. Arild Stenvik
Klinik für Kieferorthopädie, Oslo

Prof. Dr. Lisen Espeland
Klinik für Kieferorthopädie, Oslo

Univ.-Prof. Dr. Rosemarie Grabowski
Poliklinik für Kieferorthopädie, Rostock

Priv.-Doz. Dr. Gero Kinzinger
Abteilung für Kieferorthopädie, RWTH Aachen

Univ.-Prof. Dr. Ingrid Rudzki
Poliklinik für Kieferorthopädie, LMU München